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Früher, als die Welt noch in Ordnung war, gab es jeden Freitag Fisch. Das hatte religiöse Gründe, die heute kaum noch beachtet werden. In Kantinen und Gasthäusern wird diese Tradition dennoch fortgeführt, nicht allein aus christlichen Gründen, sondern vielmehr deswegen, weil die Menschen auf den Fisch gekommen sind. War der Hering einst das Essen armer Leute, nennt man ihn heute eine Delikatesse. Gesunder Fisch ist leicht verdaulich, nahrhaft und voll wertvoller Vitamine und Grundstoffe - so er in reinen Wassern Artgerecht gehalten oder gefangen wurde. War der Hering einst das Essen armer Leute, nennt man ihn heute eine Delikatesse. Gesunder Fisch ist leicht verdaulich, nahrhaft und voll wertvoller Vitamine und Grundstoffe. Seit wann Menschen Fisch lieben, weiß man nicht so genau. Die ältesten Fundstücke der  Fischerei  sind  Angelharken  die  etwa aus der

Zeit 8.000 Jahre v. Chr. stammen. Sicher haben auch schon vor dieser Zeit Menschen, die an Flüssen, Seen oder Ozeanen lebten "geangelt", in den Anfängen genügten da die Hände oder ein Wasser wurde gestaut. Erst in der Neuzeit, kamen Menschen auf die Idee, dass man auch mit Gift, Dynamit- und Elektrospannung fischen kann. Allerdings sind diese Fangarten weder beim Fisch noch Verbraucher sehr beliebt.

 
 
 
 

An Fisch kann man sich satt essen, ohne dick zu werden und ohne, dass der Speiseplan langweilig wird. Die Variationsmöglichkeiten sind geradezu genial! Wenn man wollte, könnte man sich viele Male hintereinander mit Fisch ernähren und bekäme doch nie dieselbe Mahlzeit auf den Teller. Selbst wenn der Fisch bereits eine lange Reise hinter sich hat, kommt er heutzutage noch frisch in den Fachhandel, denn im Laufe der Jahre haben sich Transportmittel und Möglichkeiten modernisiert und verbessert. Frische Seefische bleiben dank dieser Technik wirklich frisch und erreichen selbst lebend noch den Fachhandel auf dem "platten Land", dort wo es in der Natur keine, oder nur wenig Fische gibt. Fisch ist lebend, bereits filetiert oder tiefgekühlt bei uns im Handel erhältlich. Da Fisch auf dem Weltmarkt gehandelt wird, ist es leider schwer nachzuvollziehen, aus welchem Land der Fisch tatsächlich stammt. Das ist die Schattenseite unserer Wirtschaft und dem modernen Handel.

 

Aquakultur: Auch Fische haben Saison, während dieser Zeit wird der jeweilige Fisch vermehrt und zu günstigen Preisen im Handel angeboten. Auf diese Art und Weise werden jüngere Fische geschont. Gezielte Fangmethoden garantieren, dass wir einen bestimmten Fisch vermehrt im Handel haben. Eine bestimmte "Mode" wird dadurch bedient. Wir wollen nicht mehr warten, bis Freitag ist, sondern Fisch soll - wie jedes andere Nahrungsmittel auch - sofort und schnell verfügbar sein.  Fischzucht, Fischfarmen, Aquakulturen sind die Antwort auf den weltweit gestiegenen Bedarf an Fisch und Meeresfrüchten. Natürlichen Fischbestände werden auf diese Weise geschont und es ist gegen Zucht nichts einzuwenden,

 
 
 
 

Was steckt im Fisch? Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren, wie an Vitaminen D und B12. Hochseefisch trägt zur Jodversorgung bei. Menschen benötigen Jod (essentieller Mineralstoff), als Bestandteil des Schilddrüsenhormons Thyroxin, das für die Schilddrüsenfunktion ganz wichtig ist.

 

Meeresfische und Süßwasserfische: Meeresfisch enthält Jod - Süßwasserfisch nicht. Das ist eine der wichtigsten Informationen. Manche Fische, wie Lachs, leben in Süßwasser und im Meer. Deswegen ist die Zuordnung nicht ganz einfach. Am besten im Fischhandel nachfragen!  Beim Süßwasserfisch ist darauf zu achten, dass er aus sauberen Gewässern stammt. Eigentlich ist das ganz logisch. Süßwasserfische werden heute meist gezüchtet und weniger in einem Fluss gefangen. Damit die Qualität stimmt, ist es wichtig, dass diese Kulturen einen hohen Qualitätsstandard haben und auch einhalten.

 

Tiefkühlfisch: Bis er verbraucht wird, muss der Fisch bei 18 Grad gelagert sein. Besonders im Sommer ist darauf zu achten, dass diese Temperatur vom Handel, bis zur eigenen Gefriertruhe, gehalten wird. Kurze Wege sind deswegen längeren vorzuziehen.

 
 
 
 

Kriterien beim Einkauf von frischem Fisch: Fisch darf auf keinen Fall irgendwie unangenehm riechen ("fischig", nennen das manche Menschen) * die Haut muss glänzen. Die Kiemen sind hellrot, fest anliegend und einzeln zu erkennen, Die Augen sind klar und fühlen sich prall an. Die Haut sollte mit einem klaren und durchsichtigen Schleim überzogen sein, der keine Fäden zieht. Das Fleisch muss fest, aber elastisch sein. Ist der Fisch ausgeweidet, ist die Bauchhöhle sauber und riecht nicht. Sind die Eingeweide vorhanden, so sind die Konturen gut zu erkennen. Verarbeitung Faustregel: säubern, säuern, salzen.

 

Säubern: Ganze Fische werden ausgenommen und von Flossen und Schuppen befreit. Frische Fische, egal ob sie ganz sind oder portioniert, kurz und gründlich unter fließendem Wasser spülen. Frischer Fisch sollte in keinem Fall im Wasser liegen, denn seine wertvollen Nährstoffe gehen dadurch verloren. Säuern: Gesäuberter Fisch von allen Seiten mit Zitronensaft beträufeln. Die Säure würzt, nimmt den Geruch und macht das Fleisch fest. Salzen: erst im letzten Schritt wird der Fisch mit Salz bestreut. Salz ist Wasser anziehend, deswegen erst vor der Verarbeitung salzen, damit das Fleisch nicht austrocknet. Wird alles die beachte steht einer delikaten Fischmahlzeit nichts mehr im Wege.

 
   
 
 
                      
 
 
 
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