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Der Name Zucchini ist die Verkleinerungsform des italienischen "Zucca" (Kürbis). Tatsächlich stammen Zucchini (cucurbita pepo) ursprünglich vom Riesenkürbis ab, denn Zucchini sind eigentlich unreife Kürbisse. Heimat sind die Tropen und Subtropen in Mittelamerika, zu uns gelangten sie über Italien, wo die Zucchini schon lange Zeit kultiviert wird. In Deutschland war dieses Gemüse Mitte der 70iger Jahre nahezu unbekannt, hat aber inzwischen sowohl in den Kleingärten als auch im Erwerbsbau durchaus Bedeutung. Kultiviert werden die Zucchini überwiegend im Freiland. Es Sind Kleine Kürbisfrüchte mit dem Aussehen länglicher Gurken, gelb oder grün, auch grün-weiss gestreift, sogar weiss. Bei uns am weitesten verbreitet ist die dunkelgrüne Sorte. Die Zucchini gehören neben Chili und Avocado zu den ältesten ursprünglich in Mexiko kultivierten Pflanzen. Sie sollen dort bereits

um 6000 v.Chr. angebaut worden sein. Im 15. Jahrhundert haben Seefahrer Samen von Zucchini nach Südeuropa gebracht. Geerntet werden sie - wie alle Sommerkürbisse - in zartem, unreifem Zustand. Kleine, halbreife Zucchini schmecken am zartesten. Sie wiegen dann zwischen 125 und 200 g und sind nicht länger als 15 bis 20 cm. Für Hobbygärtner: keinesfalls warten, bis die Zucchini ausgewachsen sind, Schwergewichte schmecken zwar intensiver, sind aber meistens auch schwammig.

Botanik und Sorten: -  "Seid fruchtbar und mehret Euch" - das könnte das Motto der Zucchinipflanze sein, denn so anspruchslos sie gegenüber den Anbaubedingungen ist, so reichlich blüht und gedeiht sie andererseits. Je mehr man erntet, desto mehr produziert die Pflanze. Die Schale der bis zu 40 cm langen und bis zu 2 kg schweren ausgewachsenen Zucchini ist, wie oben schon genannt, in der Regel hell- bis dunkelgrün, kann aber auch hellgrau gesprenkelt oder gelb gestreift sein. Das Fleisch ist fest und hell. Samenkörner und Mark, wie sie sich bei reifen Kürbissen bilden, sind erst bei älteren Zucchini zu erkennen. Im Aussehen ähnelt sie ihrer botanischen Verwandten, der Gurke, nur die Enden haben einen längs geriffelten Stielansatz mit ca. 3-4 cm Länge. Roh genossen ist der Geschmack der Zucchini nussartig, ansonsten eher neutral.

Im gesamten Mittelmeerraum ist die Auswahl an Zucchini in diversen Farben und Größen riesig, die größte Anbauvielfalt gibt es in Italien. Es gibt zahlreiche Sorten, wie z.B. "Goldrush", eine leuchtend gelbe Zucchinisorte, die aus den USA stammt und auch bei uns immer beliebter wird. Ihr Fleisch ist etwas fester als bei ihren grünen Verwandten und sie werden gern für Vorspeisen verwendet. In der Türkei und im Nahen Osten findet man sehr schmackhafte, hellgrüne Sorten. Die dunkelgrünen mehr oder minder silbergrau gesprenkelten Zucchinisorten, wie "Elite" sind in Deutschland am bekanntesten. Rondini oder runde Zucchini ähneln sich zwar im Aussehen, gehören aber zu unterschiedlichen Vertretern des Gemüsekürbisses. Der für den Verbraucher wichtigste Unterschied ist, dass sich Rondini im Gegensatz zu Zucchini nicht zum Rohverzehr eignen

Zucchiniblüten: - Die ganz jungen "Baby" - Zucchini werden im Sommer mit ihren Blüten angeboten - ein hübscher Farbtupfer für Salate. Die Blüten sind in vielen Ländern eine beliebte Delikatesse. Die besonders großen weiblichen Zucchiniblüten mit der gerade angesetzten, nur fingerlangen Frucht, eignen sich am besten zum Füllen. Die kleineren männlichen Blüten werden meist ausgebacken oder frittiert.

Gesundheit: - Mit wenig Kalorien (20 Kcal pro 100 g) und einem vergleichsweise hohen Nährstoffgehalt ist die Zucchini ein wunderbarer Begleiter bei Diäten und zur Gewichtsabnahme. Die Schale ist reich an Karotinen und Magnesium. Die Mineralstoffe Phosphor und Eisen sind reichlich enthalten. Zu den neuen Erkenntnissen der Vitaminforschung gehört, dass fettlösliche Vitamine - wie die in der Zucchini - einen direkten stimulierenden Einfluss auf die Gene in den Zellkernen haben, die eigentlichen Muntermacher für uns. Die Eiweißsynthese jeder einzelner Zelle wird gesteigert. Dadurch wird z. B. die Konzentrationsfähigkeit und die gesamte Leistungsfähigkeit erhöht. Zucchini entwässern und entsäuern den Körper. Verarbeiten sie Zucchini vorzugsweise mit anderen roten Gemüse wie Paprika, Tomaten aber auch Zwiebeln und Knoblauch, wie es im Mittelmeer geschieht. Die Biostoffe der einzelnen Sorten ergänzen sich ideal, und es schmeckt außerdem noch vorzüglich.

Kauf und Lagerung: - Beim Einkauf sollte man auf gerade, feste Früchte mit makelloser Schale achten. Lieber zu kleinen, druckfesten Exemplaren greifen, als zu großen wasserhaltigen. Bioware sollte bevorzugt werden. Kaufen sie nicht mehr, als sie umgehend verarbeiten können. Wenn die Herkunft des Gemüses unbekannt ist, immer gut die Schale abwaschen, am besten mit etwas Seife, da chemische Rückstände von Schadstoffen durch Düngen oder Insektenschutz vorhanden sein können. Im Gemüsefach des Kühlschranks (nicht unter 10Cº) halten sich die Zucchini bis zu 3 Wochen frisch.

Verwendung: -  Die Beliebtheit der Zucchini ist mit der vielfältigen und problemlosen Verwendbarkeit zu erklären. Man muss lediglich die Spitze und den längeren Stielansatz abschneiden, gründlich waschen und schon kann man sie in der Küche verwenden. Kräuter und nahezu alle Gewürze können hervorragend mit der im Aroma sehr zurückhaltenden Gemüsefrucht kombiniert werden. Rohe geraspelte Zucchini schmecken besonders gut zu Äpfeln und Karotten. Beim Braten in Öl sollte man sie vorher, in Scheiben geschnitten, salzen und nach etwa 10 Minuten abwaschen und abtrocknen, sonst nehmen sie zu viel Öl auf. Auch mariniert als Antipasti sind sie im Mittelmeerraum sehr beliebt. Haben sie größere Exemplare aus dem Garten, dann verarbeiten sie diese in Suppen, die man besonders gut einfrieren kann oder zu Zucchinikuchen, der einfach zu backen ist und prima schmeckt.

Die weiche Zucchini-Schale sollte unbeschädigt und zart bis kräftig grün oder gelb sein. Ein festes Fruchtfleisch lässt auf Frische schließen. Alte Zucchini sind schrumpelig, leicht bitter.

Die Zucchini sind äußerst kalorienarm, reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Dank beachtlichem Kaliumanteil eignet sich die Frucht als reizlose, harntreibende Kost bei Herz- und Nierenkrankheiten. Eine Delikatesse sind Zucchiniblüten: sie sollten taufrisch sein. Erntezeit: (Juli) August bis Oktober

Vorbereiten: waschen, Stielansatz wegschneiden. Nur ältere, schon ein wenig hartschalige Zucchini müssen geschält werden. Diese eventuell auch halbieren und Kerne entfernen. Bei den Blüten den Stiel, den haarigen Kelch und die Staubfäden entfernen, die Blüten mit einem feuchten Küchentuch abreiben, keinesfalls ins Wasserlegen, dazu sind die Blüten zu zart.

Zubereiten: Roh, Dämpfen, Sieden im Dampf, Braten. Sie entfalten ihr Aroma erst richtig beim Erhitzen.

100 g Zucchini enthalten durchschnittlich: 80 kJ, 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C.

 
 
 
 
 
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